Lebensweisheiten in Kurzform

Entdecken Sie eine einzigartige Zitatensammlung mit Lebensweisheiten aus aller Welt und aus allen Epochen. Diese Datenbank lädt zum Stöbern, Nachdenken und Weiterdenken ein – für persönliche Inspiration ebenso wie für fachliche Arbeit.

Was sie besonders macht: die intelligente Suchfunktion. Sie finden Zitate nicht nur über einzelne Begriffe, sondern auch über

  • Synonyme und Antonyme
  • Autoren und Denker
  • psychologische Fachbegriffe, etwa aus Transaktionsanalyse, Systemik, Konstruktivismus, Psychoanalyse, Gestaltpsychologie und Gruppendynamik
  • theologische und geistliche Begriffe

So eröffnen sich neue Zusammenhänge und überraschende Perspektiven über Disziplinen und Zeiten hinweg.

Für optimale Suchergebnisse empfehlen wir:

  • Begriffe in der Einzahl einzugeben
  • Verben in der Grundform zu verwenden
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Eine Sammlung aus über 5000 Zitaten für Inspiration, Recherche und vertiefte Auseinandersetzung mit Ideen, Ansichten und Perspektiven.
 


  • Man muss stark genug sein, um sich an einem Glas Wasser zu berauschen – und einer Flasche Rum zu widerstehen. Gustave Flaubert
  • … das zentrale Motiv der Einsamkeit ist ein Mangel an Zugehörigkeit. Das Gegenteil von Einsamkeit ist nicht Vernetzung; Einsamkeit ist eine Differenz zwischen sich und der Welt, egal wie wohlgesonnen diese einem auch sein mag. Der Einsame hat das Gefühl, aussen vor zu sein, und dies unabhängig davon, wie dicht das Gewebe seiner sozialen Kontakte gesponnen ist. Daniel Haas
  • Die Jugend empfindet ein unglaubliches Vergnügen, wenn man beginnt, ihr zu vertrauen. François de Salignac Fénelon
  • Die kleinsten Sünder tun die grösste Busse. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Der Karfreitag ist nicht das Dunkel, das dem Licht unbedingt weichen muss. Es ist der Tag, an dem der Mensch gewordene Gott, die Person gewordene Liebe umgebracht wird von den Menschen, die zu Göttern werden wollen. Dietrich Bonhoeffer
  • Ein reifer Umgang mit Geschichte bedeutet heute, Fakten und Mythen nicht gegeneinander auszuspielen. Historische Forschung klärt auf, ordnet ein und korrigiert. Mythen hingegen erzählen von Bedürfnissen, Hoffnungen und Selbstbildern einer Gesellschaft. Sie zeigen, wie Menschen ihre Vergangenheit deuten, um ihre Gegenwart zu verstehen. Gerade in dieser Wirkung liegt ihre Bedeutung und ihr immenser Wert. Annina Michel
  • Für die Anspruchsvollen plagt man sich, aber die Anspruchslosen liebt man. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Wie für unterschiedliche Jahreszeiten, so ziemt sich auch für unterschiedliche Lebensalter eine andere Handlungsweise. Titus Maccius Plautus
  • Die Menschen tun niemals etwas Gutes, ausser aus Notwendigkeit: dort, wo die Möglichkeit zur Wahl im Überfluss vorhanden ist und man volle Handlungsfreiheit hat, füllt sich alles sofort mit Verwirrung und Unordnung. Niccolò Machiavelli
  • Der Coach liefert keine Lösungen,
sondern Bedingungen,
unter denen der Coachee
für sich passende Lösungen entwickeln kann. Daniel Frei
  • Der/die Supervisor:in begleitet den Supervisanden/die Supervisandin über längere Zeit mit dem Ziel, dessen/deren Arbeitsqualität zu reflektieren und die Entwicklung seiner/ihrer Persönlichkeit zu unterstützen. Dazu schafft er/sie einen Reflexionsraum im Hinblick auf das berufsbezogene Erleben des Supervisanden/der Supervisandin und bezieht die damit verbundenen Aspekte sei- ner/ihrer Persönlichkeit, Berufspraxis und Selbststeuerungskompetenz kontextuell mit ein. Dabei ist er/sie gut und klar im Kontakt und interveniert auf Basis der ethischen Richt- linien der EASC, eines pluralen Theorie- und Methodenansatzes und einer wohlwollenden Haltung situations- und bedarfsgerecht konfrontierend, schützend, fordernd oder stützend. EASC (European Association for Supervision and Coaching)
  • Supervision ist die Kunst, berufliches Handeln zum Gegenstand des Denkens zu machen. Fritz B. Simon