- Ich bin da, wo ich sein möchte, wo ich hingehöre, im Auge des Sturms, wo meine Talente, meine Interessen und meine Passionen gebündelt sind. Irvin D. Yalom
Lebensweisheiten in Kurzform
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- Der grösste Reisende ist derjenige, der es geschafft hat, einmal um sich selbst herum zu reisen. Konfuzius
- Zu mancher richtigen Entscheidung kam es nur, weil der Weg zur falschen gerade nicht frei war. Hans Krailsheimer
- Wenn zwei Menschen heiraten, dann ist es, als füge man zwei Hälften derselben Seele wieder zusammen, die einst aufgespalten und zwei ungeborenen Kindern in die Wiege gelegt wurden. Sie wachsen auf und gehen jeder ihrer Wege, in Unkenntnis, dass es den andern gibt, bis sie sich treffen, wenn sie das Glück haben, einander wieder zu finden. Eve Harris
- Wo du bist, ist das Ergebnis dessen, was du warst, aber wohin du gehst, hängt ganz davon ab, wer du wählst zu sein. Hal Elrod
- Der Seele Grenzen kannst du nicht ausfinden, und wenn du jegliche Strasse abschrittest, einen so tiefen Logos hat sie. Heraklit
- Wir fangen etwas an, wir schlagen unseren Faden in ein Netz der Beziehungen. Was daraus wird, wissen wir nie. Wir sind alle darauf angewiesen zu sagen: Herr, vergib ihnen, was sie tun, denn sie wissen nicht, was sie tun. Das gilt für alles Handeln. Einfach ganz konkret, weil man es nicht wissen kann. Das ist ein Wagnis. Nun würde ich sagen, dass dieses Wagnis nur möglich ist im Vertrauen auf die Menschen. Das heisst in einem – schwer genau zu fassenden, aber grundsätzlichen – Vertrauen in das menschliche aller Menschen. Anders könnte man es nicht. Hannah Arendt
- Ich habe das Bedürfnis, so zu schreiben, dass es auf die Menschen wie ein Blitzschlag wirkt, dass es sie mitreisst, nicht mit Deklamation, sondern durch die Weite des Blicks, die Macht der Überzeugung und die Kraft der Vorstellung. Rosa Luxemburg
- Noch in den finstersten Zeiten haben wir das Recht, eine gewisse Erleuchtung zu erwarten. Sie kommt wahrscheinlich weniger von Theorien und Begriffen als von dem ungewissen, flackernden und oft schwachen Licht, das einige Männer und Frauen durch ihr Leben und Werk unter fast allen Umständen entzünden und auf die Zeitspanne werfen, die ihnen auf Erden gegeben ist. Hannah Arendt
- Weder dem Vergangenen anheimfallen noch dem Zukünftigen. Es kommt darauf an, ganz gegenwärtig zu sein. Karl Jaspers
- Ohne Denken keine Wahrheit, und Denken nur im Dialog meiner selbst mit mir selbst… Der Dialog des Denkens. Wo er fehlt, gibt es keine Tiefe mehr, sondern Verflachung. Das gesamte öffentliche Leben unserer Zeit drängt auf Verflachung. Aus dieser Verflachung kommt das Unheil – und nicht aus der Tiefe, die wir verloren haben. Hannah Arendt
- Es muss auch Menschen geben, die für solche beten, die nie beten. Victor Hugo