Lebensweisheiten in Kurzform


  • Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens. Aristoteles
  • Das Alte zurücklassen, um begeistert zu leben, sich an das Gute erinnern und Unrecht vergeben.   Lösen, was uns gefangen nimmt, im Blick auf das Jahr, das nun zerrinnt.   Die Kraft aufbringen, nichts festzuhalten, was sich nicht lohnt aus den Zeiten, den alten.   Im Vertrauen auf Gott den Aufbruch wagen an der Schwelle zu den neuen Tagen.   Dem Menschen am Strassenrand ohne Hast aufhelfen und mittragen seine Last.   Die eigenen Gaben der Welt gerne schenken, und mit Zuversicht den Blick auf das neue Jahr lenken!
  • Jeden Abend mache ich einen Punkt, und blättere die Seite um. Wenn wir keinen Punkt machen, sitzen wir hoffnungslos fest. Geben wir jeden Abend unser vollgeschriebenes Blatt ab, so wie es ist. Legen wir es in die Hände unseres Gottes, dann können wir morgen neu anfangen. Phil Bosmans
  • Hast du etwas angefangen, gib es nicht auf, sondern führe es zu Ende. Leo Tolstoi
  • Mit sich beginnen, aber nicht bei sich enden; bei sich anfangen, aber sich nicht zum Ziel haben. Martin Buber
  • Unsere grösste Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen. Thomas Alva Edison
  • Was immer Du tun kannst oder wovon Du träumst - fang damit an. Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich. Johann Wolfgang von Goethe
  • Ich hoffe, dass sie mit mir darin übereinstimmen, dass der christliche Glaube nur solange christlich ist, als er den jüdischen in seinem Herzen trägt. Ernst Lohmeyer
  • Der entscheidende Beginn des Neuanfangs liegt in dem Augenblick der Hinwendung zu dem, der uns längst zugewandt ist. Mögen wir uns auch tausend Schritte von Gott weg entfernt haben, so bedarf es dank der Liebe und Vergebungsbereitschaft Gottes nicht mehr als eines einzigen Schrittes, um zu ihm zurückzukehren. Hans Joachim Eckstein
  • Wer ist hier, der vor dir besteht? Der Mensch, sein Tag, sein Werk vergeht: nur du allein wirst bleiben. Nur Gottes Jahr währt für und für. Drum kehre jeden Tag zu dir, weil wir im Winde treiben. Der Mensch ahnt nichts von seiner Frist. Du aber bleibest, der du bist, in Jahren ohne Ende. Wir fahren hin durch deinen Zorn, und doch strömt deiner Gnade Born in unsre leeren Hände. Der du allein der Ewige heisst und Anfang, Ziel und Mitte weisst im Fluge unsrer Zeiten: bleib du uns gnädig zugewandt und führe uns an deiner Hand, damit wir sicher schreiten. Jochen Klepper
  • Die Grösse eines Flusses wird erst an seiner Mündung begriffen, nicht an seiner Quelle.
  • Es ist traurig, dass wir so oft anfangen müssen; es ist tröstlich, dass wir so oft anfangen dürfen. P. Redlich