Lebensweisheiten in Kurzform

Entdecken Sie eine einzigartige Zitatensammlung mit Lebensweisheiten aus aller Welt und aus allen Epochen. Diese Datenbank lädt zum Stöbern, Nachdenken und Weiterdenken ein – für persönliche Inspiration ebenso wie für fachliche Arbeit.

Was sie besonders macht: die intelligente Suchfunktion. Sie finden Zitate nicht nur über einzelne Begriffe, sondern auch über

  • Synonyme und Antonyme
  • Autoren und Denker
  • psychologische Fachbegriffe, etwa aus Transaktionsanalyse, Systemik, Konstruktivismus, Psychoanalyse, Gestaltpsychologie und Gruppendynamik
  • theologische und geistliche Begriffe

So eröffnen sich neue Zusammenhänge und überraschende Perspektiven über Disziplinen und Zeiten hinweg.

Für optimale Suchergebnisse empfehlen wir:

  • Begriffe in der Einzahl einzugeben
  • Verben in der Grundform zu verwenden
  • in der Regel die männliche Wortform zu nutzen

Eine Sammlung aus über 5000 Zitaten für Inspiration, Recherche und vertiefte Auseinandersetzung mit Ideen, Ansichten und Perspektiven.
 


  • In dieser Welt setzen sich die Optimisten durch – nicht, weil sie immer recht haben, sondern weil sie positiv denken. Selbst wenn sie sich irren, bleiben sie positiv – und das ist der Weg zu Fortschritt, Korrektur, Verbesserung und Erfolg. Informierter, wacher Optimismus zahlt sich aus. Pessimismus bietet nur den schwachen Trost, recht gehabt zu haben. David Landes
  • Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Wer weiss nicht, dass Faulheit ohne Geld nicht von Dauer sein kann? Giovanni Boccaccio
  • Als Pythagoras seinen bekannten Lehrsatz entdeckte, brachte er den Göttern eine Hekatombe dar. Seitdem zittern die Ochsen, sooft eine neue Wahrheit an das Licht kommt. Ludwig Börne
  • Wir kümmern uns nicht, dass wir nicht dagewesen sind, ehe wir geboren wurden. Warum uns kümnnern, nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind? Karl Julius Weber
  • Ich arbeite mit der Erde und kommuniziere mit dem Himmel. Barbara Schneider-Gegenschatz
  • Seien wir mit dem Notwendigen zufrieden, ohne je nach überflüssigem Reichtum zu verlangen: – Man muss ihn ebenso fürchten wie das Elend, denn wie dieses vertreibt er die Tugenden. Jean-Pierre Claris de Florian
  • Am meisten Unkraut trägt der fetteste Boden. William Shakespeare
  • Erst im Alter wird man gut, erst wenn die Reue kommt, dass man es an Güte so oft hat fehlen lassen. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Wer nicht den Verstand seines Alters hat, der hat das ganze Unglück seines Alters. Voltaire
  • Ja, es ist allerdings etwas Wunderbares, dass das Böse seine Macht hat, aber nur darum, weil die Häresien bei denen grosse Stärke besitzen, welche keine Stärke im Glauben besitzen. Tertullian
  • Sie [die Häresien] würden übrigens keine Macht besitzen, wenn man sich nicht darüber wunderte, dass sie solche Macht besitzen. Tertullian