Lebensweisheiten in Kurzform

Entdecken Sie eine einzigartige Zitatensammlung mit Lebensweisheiten aus aller Welt und aus allen Epochen. Diese Datenbank lädt zum Stöbern, Nachdenken und Weiterdenken ein – für persönliche Inspiration ebenso wie für fachliche Arbeit.

Was sie besonders macht: die intelligente Suchfunktion. Sie finden Zitate nicht nur über einzelne Begriffe, sondern auch über

  • Synonyme und Antonyme
  • Autoren und Denker
  • psychologische Fachbegriffe, etwa aus Transaktionsanalyse, Systemik, Konstruktivismus, Psychoanalyse, Gestaltpsychologie und Gruppendynamik
  • theologische und geistliche Begriffe

So eröffnen sich neue Zusammenhänge und überraschende Perspektiven über Disziplinen und Zeiten hinweg.

Für optimale Suchergebnisse empfehlen wir:

  • Begriffe in der Einzahl einzugeben
  • Verben in der Grundform zu verwenden
  • in der Regel die männliche Wortform zu nutzen

Eine Sammlung aus über 5000 Zitaten für Inspiration, Recherche und vertiefte Auseinandersetzung mit Ideen, Ansichten und Perspektiven.
 


  • Nuklearismus und Fühllosigkeit sind nicht alles. Es gibt andere Antworten auf unsere Angst vor dem Tod und unsere Suche nach Fortdauer als Menschen. Robert Jay Lifton
  • Wer nur noch Grenzen zieht, kann kein Land erobern. Beat Rink
  • Wer glaubt, der flieht nicht aus seiner Mitverantwortung an den Entscheidungen des Tages, aus der Mitsorge um den Frieden der Welt Albrecht Goes
  • Die Gründe für eine Bitte angeben ist auch eine Bitte, und zwar die wirksamste von allen. Plinius der Jüngere
  • Was du zu müssen glaubst, ist, was du willst. Maria von Ebner-Eschenbach
  • Helfer haben Mühe, sich selber in die Augen zu schauen.
  • Die Menschen wären weniger selbstbewusst, wenn sie sich mehr ihres Selbst bewusst wären. Friedrich Rückert
  • Besser unvollkommene Entscheidungen durchführen als ständig nach vollkommenen suchen, die es niemals geben wird. Charles de Gaulle
  • Der Würfel ist gefallen! (Alea iacta est)
  • Wenn der Schüler nicht mindestens zwei Drittel des Weges selbst zurückgelegt hat, so hat er nichts gelernt. Sokrates
  • Es kommt wohl oft vor, dass ich bei einem Satz oder einer Bitte in so viele Gedanken kommen, dass ich die anderen sechs alle stehen lasse [Luther bezieht sich hier aufs Vaterunser]. Und wenn solche reichen, guten Gedanken kommen, so soll man die anderen Bitten auslassen und solchen Gedanken Raum geben und still zuhören und sie beileibe nicht hindern. Denn dann predigt der Heilige Geist selbst. Und ein Wort vonn seiner Predigt ist weit besser als tausend unserer Gebete. Martin Luther
  • Das Altern ist wie eine Woge im Meer. Wer sich von ihr tragen lässt, treibt obenauf. Wer sich dagegen aufbäumt, geht unter. Gertrud von le Fort