Lebensweisheiten in Kurzform

Entdecken Sie eine einzigartige Zitatensammlung mit Lebensweisheiten aus aller Welt und aus allen Epochen. Diese Datenbank lädt zum Stöbern, Nachdenken und Weiterdenken ein – für persönliche Inspiration ebenso wie für fachliche Arbeit.

Was sie besonders macht: die intelligente Suchfunktion. Sie finden Zitate nicht nur über einzelne Begriffe, sondern auch über

  • Synonyme und Antonyme
  • Autoren und Denker
  • psychologische Fachbegriffe, etwa aus Transaktionsanalyse, Systemik, Konstruktivismus, Psychoanalyse, Gestaltpsychologie und Gruppendynamik
  • theologische und geistliche Begriffe

So eröffnen sich neue Zusammenhänge und überraschende Perspektiven über Disziplinen und Zeiten hinweg.

Für optimale Suchergebnisse empfehlen wir:

  • Begriffe in der Einzahl einzugeben
  • Verben in der Grundform zu verwenden
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Eine Sammlung aus über 5000 Zitaten für Inspiration, Recherche und vertiefte Auseinandersetzung mit Ideen, Ansichten und Perspektiven.
 


  • Nichts zeigt besser die eigentümliche Kraft, die die Laster verleihen, und der man die aussergewöhnlichen Kraftakte verdankt, die von Zeit zu Zeit von den Ehrgeizigen, den Sinneslustigen, kurzum von allen Dienern des Teufels vollbracht werden. Honoré de Balzac
  • Das Elend macht einen Mann mit seltsamen Bettgenossen bekannt. William Shakespeare
  • Siehe, die Trauer, sie ist Trauernden einziger Trost. Robert Hamerling
  • Verrückte sind in ihren klaren Momenten erstaunlich. Casimir Delavigne
  • Woher kommt es doch, dass man bei ähnlichen Gesichtern so oft ähnliche Gesinnungen findet? Georg Christoph Lichtenberg
  • Die Vernunft ist dem Gefühl gegenüber immer kleinlich; denn die Vernunft ist von Natur aus begrenzt – wie alles, was positiv ist –, während das Gefühl unendlich ist. Dort zu argumentieren, wo man fühlen sollte, ist das Kennzeichen seelenloser Menschen. Honoré de Balzac
  • Für einen starken Menschen ist es oft sehr schwer, seine eigene Stärke zu ertragen. Fjodor Michailowitsch Dostojewski
  • Das Wesen der Dinge als reine Essenz betrachten und die Welt der Erscheinungen als grob; im Reichtum den Mangel sehen; ruhig und allein verweilen im Bereich der höchsten Mächte – dies war eine Lehre der Alten. Tschuang Tse
  • Nur den Göttern ist des Alterns Bürde fremd. Sophokles
  • Was ist das für eine Zeit, wo man die Begrabenen beneiden muss? Johann Wolfgang Goethe
  • Wirkung erzielt man nicht mit der Art, wie man das Geld ausgibt, sondern wie man es verdient. André Hoffmann
  • Du wirst erfahren, wie das Brot eines anderen schmeckt und wie schwer es ist, die Treppen eines anderen hinauf- und hinunterzusteigen. Dante Alighieri