Lebensweisheiten in Kurzform

Entdecken Sie eine einzigartige Zitatensammlung mit Lebensweisheiten aus aller Welt und aus allen Epochen. Diese Datenbank lädt zum Stöbern, Nachdenken und Weiterdenken ein – für persönliche Inspiration ebenso wie für fachliche Arbeit.

Was sie besonders macht: die intelligente Suchfunktion. Sie finden Zitate nicht nur über einzelne Begriffe, sondern auch über

  • Synonyme und Antonyme
  • Autoren und Denker
  • psychologische Fachbegriffe, etwa aus Transaktionsanalyse, Systemik, Konstruktivismus, Psychoanalyse, Gestaltpsychologie und Gruppendynamik
  • theologische und geistliche Begriffe

So eröffnen sich neue Zusammenhänge und überraschende Perspektiven über Disziplinen und Zeiten hinweg.

Für optimale Suchergebnisse empfehlen wir:

  • Begriffe in der Einzahl einzugeben
  • Verben in der Grundform zu verwenden
  • in der Regel die männliche Wortform zu nutzen

Eine Sammlung aus über 5000 Zitaten für Inspiration, Recherche und vertiefte Auseinandersetzung mit Ideen, Ansichten und Perspektiven.
 


  • Wer begehrt, aber nicht handelt, bringt die Pest hervor. William Blake
  • Diese haben nur den Namen von Freunden und nicht die Wirklichkeit, deren Freundschaft dem Unglück nicht standhält. Euripides
  • Allein ist man auch in der Einsamkeit selten. unbekannt
  • Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche. Gilbert Keith Chesterton
  • Gleichzeitig sollte die Kirche unzeitgemäss bleiben, aber zeitgemäss kommunizieren. Tobias Haberl
  • Die kürzeste Definition von Religion ist Unterbrechung. Johann Baptist Metz
  • Die tiefsten Wahrheiten kommen nicht in der Sprache der Argumente. Sie kommen verschleiert in der Gestalt des Märchens, der Bilder, der Kunst, der Symbole., der Erzählungen. Fulbert Steffensky
  • Der Katechismus des Judentums ist sein Kalender. Samson Raphael Hirsch
  • Wenn du mehr hast, als du brauchst, bau einen längeren Tisch und nicht einen höheren Zaun. Noa C. Walker
  • Die Vorstellung, die wir von der Zukunft haben, bestimmt in hohem Masse unser gegenwärtiges Verhalten. George Herbert Mead
  • Die Welt ist nicht so sehr eine Menge an Tatsachen, als vielmehr eine Menge an Erwartungen. Erving Goffman
  • Erwartungen sind das Medium, in dem soziale Ordnung entsteht. Niklas Luhmann