- Es gibt einen Zeitgewinn, der Ewigkeitsverlust ist – und es gibt einen Zeitverlust, der Ewigkeitsgewinn ist. Heinrich Spaemann
Lebensweisheiten in Kurzform
Entdecken Sie eine einzigartige Zitatensammlung mit Lebensweisheiten aus aller Welt und aus allen Epochen. Diese Datenbank lädt zum Stöbern, Nachdenken und Weiterdenken ein – für persönliche Inspiration ebenso wie für fachliche Arbeit.
Was sie besonders macht: die intelligente Suchfunktion. Sie finden Zitate nicht nur über einzelne Begriffe, sondern auch über
- Synonyme und Antonyme
- Autoren und Denker
- psychologische Fachbegriffe, etwa aus Transaktionsanalyse, Systemik, Konstruktivismus, Psychoanalyse, Gestaltpsychologie und Gruppendynamik
- theologische und geistliche Begriffe
So eröffnen sich neue Zusammenhänge und überraschende Perspektiven über Disziplinen und Zeiten hinweg.
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- Seiltänzer bin ich von Kindsbeinen an: Links und rechts Abgrund, Schritt für Schritt Wagnis. Aber mein Herz ist getrost, denn es weiss um ds Netz feinmaschig, sanftgriffig, ist unzerreissbar.
- Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand. Blaise Pascal
- Es gibt zwei Arten von Menschen auf der Welt, Sohn: Jene, die wünschen und jene die wollen. Die Wünscher wünschen, reich und berühmt zu sein. Sie wünschen eine Farm, ein grosses Haus oder sonst etwas zu besitzen. Jene, die wollen, wünschen nicht. Sie gehen hin und tun es. Sie werden das, was sie wollen. Sie schaffen es sich, weil sie den Willen dazu haben.
- Wer ein Schritt seiner Generation voraus ist, ist ein Genie; wer ihr zwei Schritte voraus ist, ist ein Spinner. Jüdisches Sprichwort
- Der Pilger darf nur behalten, was er bereit ist loszulassen. Mit der offenen Hand kann man das kühle, strömende Wasser aus dem Fluss schöpfen. Mit der geschlossenen Faust gelingt es nicht, wie gross der Durst auch sein mag, der dieses verzweifelte zugreifen bewirkt. Sheldon B. Kopp
- Wer entschlossen beginnt, hat schon ein gut Teil des Weges hinter sich. Theresa von Avila
- Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde, da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen. Und zuletzt wurde ich ganz still. Søren Kierkegaard
- Nur in der Stille rüstet der Mensch, dass er empfange, habe und gebe. Hermann Bezzel
- Lieber nicht von Gott reden als in der alten, verdreschten, verbrauchten Sprache.
- Feierabend: Müder Geist, nun kehr zur Ruh und vergiss der Bilder alle, schliess die Augen sachte zu, was nicht Gott ist, dir entfalle, schweig dem Herrn und halt ich still, dass er wirke, was er will. Still, geschäftiger Verstand, ruht, ihr ausgeschweiften Sinnen! Soll mir Wahrheit sein bekannt, muss der Bilder Schwarm zerrinnen, soll Gott wirken frei und rein muss mein Eignes stille sein. Nahes Lieb, ich merke wohl Inniges Neigen, zartes Winken, dass ich dir mich lassen soll, mir und allem ganz entsinken, du willst Herr und Meister sein, mich bewirken ganz allein. Nein, du lässt mir’s nicht mehr zu, hier und da was anzugreifen, fremdes Leben, falsche Ruh, kein Verbilden, kein Ausschweifen, ich soll dich allein ansehn, ich soll ohne dich nicht gehen. Ganz für dich und ganz allein, ohne Wissen, Wollen, Stören, soll ich eingesammelt sein, dir zu feiern, dich zu hören. Nun die Äuglein schliessen sich, Stille selbst mich wesentlich. Hab du freie Hand in mir, wollest deinen Ton bereiten, meine Kräfte seien dir, leere, stille Fähigkeiten! Du magst sie nach deinem Will’n Selbst bewegen, selbst erfüll’n. Gerhard Tersteegen
- Der Friede der Welt muss in unserem Haus Ursprung nehmen.