Lebensweisheiten in Kurzform

Entdecken Sie eine einzigartige Zitatensammlung mit Lebensweisheiten aus aller Welt und aus allen Epochen. Diese Datenbank lädt zum Stöbern, Nachdenken und Weiterdenken ein – für persönliche Inspiration ebenso wie für fachliche Arbeit.

Was sie besonders macht: die intelligente Suchfunktion. Sie finden Zitate nicht nur über einzelne Begriffe, sondern auch über

  • Synonyme und Antonyme
  • Autoren und Denker
  • psychologische Fachbegriffe, etwa aus Transaktionsanalyse, Systemik, Konstruktivismus, Psychoanalyse, Gestaltpsychologie und Gruppendynamik
  • theologische und geistliche Begriffe

So eröffnen sich neue Zusammenhänge und überraschende Perspektiven über Disziplinen und Zeiten hinweg.

Für optimale Suchergebnisse empfehlen wir:

  • Begriffe in der Einzahl einzugeben
  • Verben in der Grundform zu verwenden
  • in der Regel die männliche Wortform zu nutzen

Eine Sammlung aus über 5000 Zitaten für Inspiration, Recherche und vertiefte Auseinandersetzung mit Ideen, Ansichten und Perspektiven.
 


  • Allzu gern schenken ist krankhaft, nicht menschenfreundlich. Epicharmos
  • Nachdem wir unser Bestes getan haben, um die Dinge, die ausserhalb von uns liegen, zu berühren, ist alles, was uns nicht gelingt, in unseren Augen absolut unmöglich. René Descartes
  • Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, wird die Welt Frieden finden. Jimi Hendrix
  • Nach dem Tod sind wir auf der Festplatte Gottes gespeichert, während unsere eigene nicht mehr existiert. Raphael Sommerhalder
  • Ich bin im Gedächtnis Gottes gespeichert und erfahre eine Wiederbelebung, indem Gott lebendig ist und mich in sein Leben aufnimmt. Kurt Marti
  • Die einfachen Tools und Konzepte haben die Praxis als Gegner; gute Theorien haben die Praxis auf ihrer Seite. Thorsten Groth
  • Willst Du ein System kennenlernen, dann interveniere! unbekannt
  • Übernimmst Du die Lösungs­idee Deines Kunden, übernimmst Du dessen Nicht­lösepotenzial. Fritz B. Simon
  • Zur Erkenntnis der Dinge braucht man nur zweierlei in Betracht zu ziehen, nämlich uns, die wir erkennen, und die Dinge selbst, die es zu erkennen gilt. René Descartes
  • Gott ist so gross und unbeschränkt, dass man ihn teilen muss, um ihn zu begreifen. Joseph Joubert
  • Wer sich selbst vorstellen will, muss vom Anderen sprechen. Stefan Scholpp
  • Wenn es in unserem Leben etwas Ewiges geben soll, so sind es die Erschütterungen, die wir in der Jugend empfangen. Theodor Storm