Lebensweisheiten in Kurzform

Entdecken Sie eine einzigartige Zitatensammlung mit Lebensweisheiten aus aller Welt und aus allen Epochen. Diese Datenbank lädt zum Stöbern, Nachdenken und Weiterdenken ein – für persönliche Inspiration ebenso wie für fachliche Arbeit.

Was sie besonders macht: die intelligente Suchfunktion. Sie finden Zitate nicht nur über einzelne Begriffe, sondern auch über

  • Synonyme und Antonyme
  • Autoren und Denker
  • psychologische Fachbegriffe, etwa aus Transaktionsanalyse, Systemik, Konstruktivismus, Psychoanalyse, Gestaltpsychologie und Gruppendynamik
  • theologische und geistliche Begriffe

So eröffnen sich neue Zusammenhänge und überraschende Perspektiven über Disziplinen und Zeiten hinweg.

Für optimale Suchergebnisse empfehlen wir:

  • Begriffe in der Einzahl einzugeben
  • Verben in der Grundform zu verwenden
  • in der Regel die männliche Wortform zu nutzen

Eine Sammlung aus über 5000 Zitaten für Inspiration, Recherche und vertiefte Auseinandersetzung mit Ideen, Ansichten und Perspektiven.
 


  • Wir [die Kirche] zahnen noch. Unsere Umwelt denkt zweifellos das Gegenteil; sie meint, dass wir an Altersschwäche sterben. Aber das hat sie immer schon gedacht und sich jedes Mal getäuscht C.S. Lewis
  • Gelegenheiten sind gleichgültig, der Gebrauch, den man von ihnen macht, ist es nicht. Epiktet
  • Man respektiert einen Menschen, der sich selbst respektiert. Honoré de Balzac
  • Man ist nur so neugierig, wie man gebildet ist. Jean-Jacques Rousseau
  • Zur Zahl der Götter rechnen sie nur diejenigen, die sie sehen können und durch deren Hilfe sie augenscheinlich unterstützt werden: Sonne, Feuer und Mond, die übrigen kennen sie nicht einmal vom Hörensagen. Cäsar
  • Die wahre Universität ist heutzutage eine Sammlung von Büchern. Thomas Carlyle
  • Gesundheit hat mit der Kraft und der Fähigkeit zu tun, auch mit Krankheit zu leben. Isabelle Noth
  • Gegen das Ende des Lebens geht es wie gegen Ende eines Maskenspiels, wenn die Masken abgenommen werden. Man sieht dann, wer diejenigen, mit denen man während eines Lebenslaufes in Berührung gekommen ist, eigentlich gewesen sind. Arthur Schopenhauer
  • Dann setzte sich auf eine zerstörte Welt eine besorgte Jugend. Alfred de Musset
  • Man muss sein Leben aus dem Holz schnitzen, das man hat, und wenn es krumm und knorrig wäre. Theodor Fontane
  • Ich muss mir von mir selbst nicht alles gefallen lassen. Viktor Frankl
  • Man kann ein Held sein, ohne die Erde zu verwüsten. Nicolas Boileau-Despéaux