Lebensweisheiten in Kurzform

Entdecken Sie eine einzigartige Zitatensammlung mit Lebensweisheiten aus aller Welt und aus allen Epochen. Diese Datenbank lädt zum Stöbern, Nachdenken und Weiterdenken ein – für persönliche Inspiration ebenso wie für fachliche Arbeit.

Was sie besonders macht: die intelligente Suchfunktion. Sie finden Zitate nicht nur über einzelne Begriffe, sondern auch über

  • Synonyme und Antonyme
  • Autoren und Denker
  • psychologische Fachbegriffe, etwa aus Transaktionsanalyse, Systemik, Konstruktivismus, Psychoanalyse, Gestaltpsychologie und Gruppendynamik
  • theologische und geistliche Begriffe

So eröffnen sich neue Zusammenhänge und überraschende Perspektiven über Disziplinen und Zeiten hinweg.

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Eine Sammlung aus über 5000 Zitaten für Inspiration, Recherche und vertiefte Auseinandersetzung mit Ideen, Ansichten und Perspektiven.
 


  • Es liegt Grösse in dieser Sicht des Lebens mit seinen Kräften, die anfangs durch den Schöpfer in einige wenige Formen hineingeatmet wurden und dass aus so einfachen Anfängen endlos schönste und wundervollste Formen entwickelt wurden und noch werden. Charles Darwin
  • Die hebräische Ursprungsgeschichte beharrt ungewöhnlich intensiv auf der moralischen Verantwortung der Menschen für unser Schicksal und das der Welt. Sie ist so brillant, weil mit den Protagonisten und ihren Handlungen nicht nur unsere fernen Vorfahren, sondern wir gemeint sind, wir! Insofern machen nicht wir uns die Erzählung von Adam und Eva zu eigen, sondern sie ergreift Besitz von uns. Stephen Greenblatt
  • Ein Blick der Liebe und ein Wort der Ermutigung erreichen mehr als viele Vorwürfe. Giovanni Melchiore Bosco
  • Vertraue die Vergangenheit Gottes Gnade an, die Gegenwart seiner Liebe und die Zukunft seiner Fürsorge. Augustinus
  • Wenn so ein bisschen grauer Staub in meinen fürchterlich schmerzenden Wunden dieselbe beruhigende Kraft hat wie die Religion, dann ist Opium auch eine Religion. [Karl Marx machte später daraus den Satz: «Religion ist das Opium des Volkes.»] Heinrich Heine
  • Ja, ich bin zurückgekehrt zu Gott wie der verlorene Sohn. Nachdem ich lange bei Hegel die Schweine gehütet habe. Das himmlische Heimweh überfiel mich und trieb mich zurück über die schwindligen Bergpfade der Dialektik. Heinrich Heine
  • Dies ist ein Vorspiel nur. Wo man Bücher verbrennt, da brennen bald auch Menschen. Heinrich Heine
  • [Menschen] die zu wenig von dem wissen, wovon sie meinen, es nicht glauben zu können. Andreas Malessa
  • Revolutionen sind nicht Ursache, sondern Folge des Verfalls politischer Autorität. unbekannt
  • Der Geist des Menschen ist kein Fass, das gefüllt werden, sondern ein Feuer, das entfacht werden will. Plutarch
  • Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, dass er mit Füssen getreten wird. Immanuel Kant
  • Jemandem verzeihen heisst einen Gefangenen befreien – und dann merken, dass du selber der Gefangene warst. Italien