- Jeder Mensch trägt die ganze Gestalt des Menschseins in sich. Michel Eyquem Seigneur de Montaigne
Lebensweisheiten in Kurzform
Entdecken Sie eine einzigartige Zitatensammlung mit Lebensweisheiten aus aller Welt und aus allen Epochen. Diese Datenbank lädt zum Stöbern, Nachdenken und Weiterdenken ein – für persönliche Inspiration ebenso wie für fachliche Arbeit.
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- Autoren und Denker
- psychologische Fachbegriffe, etwa aus Transaktionsanalyse, Systemik, Konstruktivismus, Psychoanalyse, Gestaltpsychologie und Gruppendynamik
- theologische und geistliche Begriffe
So eröffnen sich neue Zusammenhänge und überraschende Perspektiven über Disziplinen und Zeiten hinweg.
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Eine Sammlung aus über 5000 Zitaten für Inspiration, Recherche und vertiefte Auseinandersetzung mit Ideen, Ansichten und Perspektiven.
- Die grösste Sache der Welt ist, dass man sich selbst zu gehören weiss. Michel Eyquem Seigneur de Montaigne
- Haben wir uns einmal klar gemacht, dass Gott uns nie zur gleichen Zeit an zwei Orten haben will, dann brauchen wir nicht mehr zu hetzen. Das andere, das wir nicht tun können, geht uns nichts an. Theodor Bovet
- Die Geizigen horten, als würden sie ewig leben; die Verschwender verschwenden, als würden sie sterben. Aristoteles
- Verdummen ist eine Kunst. Die Priester der verschiedenen Kulte nennen diese Kunst Lehrfreiheit. Sie haben keine bösen Absichten, da sie selbst der Verstümmelung des Verstandes unterworfen waren, die sie nun, nachdem sie sie erlitten haben, praktizieren möchten. Der Kastrat macht den Eunuchen, das nennt man freie Lehre. Victor Marie Hugo
- Ich wage jedoch zu sagen, dass ich weder diese übertriebene Ehre noch diese Unwürdigkeit verdient habe. Jean Baptiste Racine
- Grosser Vorsicht bedarf es bei denen, die zu ertrinken im Begriff sind, um ihnen ohne eigene Gefahr Hilfe zu leisten. Balthasar Gracian y Morales
- Wo die Liebe aufhört, fängt der Hass an. Leo Tolstoi
- Denn festhalten müssen wir, was wir uns selbst erworben haben. Heinrich von Kleist
- Aber Worte sind schliesslich nur Worte. Auch wenn sie die Liebe reicher und komplexer gemacht haben, indem sie sie mit einem vergänglichen Schein schmückten und mit künstlicher Begeisterung berauschten, sind sie auch sehr oft der Grund für ihr Verschwinden. Während die Entwicklung der Sprache zum Verbündeten der Liebe zwischen Männern und Frauen wurde, verwandelte sie sich gleichzeitig in ihren Feind. Bleibt die Liebe nicht auch heute noch in einer geheimnisvollen Tiefe, die von Worten nicht erreicht werden kann? Yasunari Kawabata
- Es ist immer beides in uns: Leben und Tod, Wachen und Schlafen, Jugend und Alter. Heraklit
- Nur die Tiefe nebelt, nicht der Berg. Jean Paul